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 Praxis Dr. med. Erik-C. Miller 
                                                                                                                                                                                                                                                                                         

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Gesundheitsvorsorge
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Bösartige Erkrankungen

Das Risiko an Krebs zu erkranken, hat sich
seit Menschengedenken nicht verändert. Bösartige Erkrankungen sind heute nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Todesursache Nr. 2.

Todesursachen

Wir zählen heute zwar mehr Krebserkrankungen, wir werden aber auch älter. Früher erlebten die Menschen eine Krebserkrankung (die erst im Entstehen begriffen war) nicht mehr, sie sind zu früh verstorben. Die Lebenserwartung betrug zu Zeiten Jesu (vor 2 Tausend Jahren) nur etwa mehr als 30 Jahre, heute weit über 80. Noch vor 100 Jahren erlebte nur jedes 2. Neugeborene seinen 50. Geburtstag.

Ausserdem wechseln die Lokalisationen der Krebserkrankung, offenbar in Abhängigkeit vom Lebensstandard, Kulturkreis, Geschlecht und Alter.

Beispiel: Während früher Magenkrebs sehr häufig war, spielt er jetzt nur noch eine untergeordnete Rolle, Dickdarmkrebs hat ihn abgelöst. Die Coloskopie (Darmspiegelung) wurde deshalb in den Katalog der Vorsorgeuntersuchungen aufgenommen w. In Japan hingegen ist der Magenkrebs nach wie vor sehr häufig, dort wird als Vorsorge gastroskopiert (Magenspiegelung).

Für Frauen führt der Brustkrebs (früher Gebärmutterhals) die Häufigkeitsliste an (2003 starben daran 17.173), bei den Männern der Prostatakrebs (früher Lunge); bei Kindern ist Leukämie am häufigsten.

Organsystem
Männer
Organsystem
Frauen
Prostata
18,7
Brust
25,9
Lunge
16,6
Dickdarm
16,7
Dickdarm
16,1
Leukämie/Lymphdrüsen
5,9
Leukämie/Lymphdrüsen
6,3
Gebärmutter (Körper)
5,7
Harnblase
6,3
Magen
5,1
Magen
5,6
Lunge
5,0
Nieren
4,9
Eierstöcke
4,2
Mund und Rachen
4,7
Gebärmutter (Hals)
3,9

Aber: Für Frauen unter 50 Jahren sind fast die Hälfte aller Krebse an der Brust und dem Gebärmutterhals lokalisiert.
In Europa sterben täglich immer noch jeden Tag 40 Frauen an einem Zervixkarzinom. Denken Sie also an die Vorsorge!
Jährlich erkranken etwa 350.000 Menschen (Frauen : Männer etwa 1,1 : 1) in Deutschland an Krebs; 250.000 erliegen diesem Leiden pro Jahr.

Trotzdem geht nur jede 2. Frau und jeder 6. Mann zur Krebsvorsorge!

Vorsorge
                                                                                   
(entnommen: Medical Tribune)

Hier finden von Brustkrebs betroffene Frauen Rat online und weitergehende Informationen online.

Kann man sich vor einer Krebserkrankung schützen?

Jein. Echte Vorsorgemaßnahmen gibt es nur für den Krebs am Muttermund, hier werden Vorstufen erkannt. Beseitigt man diese, kann der Ausbruch einer Krebserkrankung sicher verhindert werden. Ausserdem ist eine Impfung in Vorbereitung, die 2007 zur Verfügung stehen wird.

Trotzdem kann man etwas tun:
Insbesondere der Mangel an 2 Spurenelementen, Selen und Zink, kann ausgeglichen werden.

We regret that at the moment not yet all left and above in the task bar in English for the order; we operate on it.

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