Logo
                                         
 Praxis Dr. med. Erik-C. Miller 
                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Home

Praxis


Themen


Anti-Ageing

Diabetes

Hormone

Osteoporose

Migräne

Impfungen

Reisemedizin

Infektionen

Kosmetische
Operationen


Schwanger-
schaft


Verhütung

Vorsorge

Aktuell

Presse


Fragen

Impressum
 
  d     e
( diese Seite):
( alle Seiten): 

Häufig gestellte Fragen zur Schwangerschaft

   ¤   Die wichtigsten Termine auf einen Blick ...
   ¤   Morgendliche Übelkeit ...
   ¤   Verstopfung ...
   ¤   Sodbrennen ...
   ¤   Schwangerschaftsstreifen ...
   ¤   Ziehen in den Mutterbändern /Leistenbereich...
   ¤   Check auf Infektionen /Ist mein werdendes Kind bedroht...
   ¤   Impfungen /Welche sind erlaubt...
   ¤   Medikamente /Welche sind erlaubt...
   ¤   Vornamen für den Nachwuchs /Welche Bedeutung sie haben...
   ¤   Ist mein Kind gesund und "normal"? /Wie Sie das leicht herausfinden...
   _____________________________________________________________________________

- Die wichtigsten Termine auf einen Blick

Hier sind einige "Stationen" der Schwangerschaft aufgelistet: Wann fällt der Urintest frühestens positiv aus, wann kann man den Embryo frühestens im Ultraschall sehen, wann sind die ersten Kindsbewegungen zu spüren, usw. Außerdem können Sie hier den Entbindungstermin ausrechen/überprüfen w.


- Morgendliche Übelkeit
    - Beim Aufstehen oder noch im Bett eine Scheibe Toast oder Cracker essen.
    - Vor dem Mittag nur Leichtes und häufig essen. Nicht zum Essen trinken.
    - Nichts Süsses (keine Marmelade, Honig, kein Zucker im Kaffee).
    - Gashaltiges Obst und Gemüse (Kohl und ähnliches Hartschaliges) meiden.
    - Gekochtes Gemüse und eingemachtes Obst werden besser vertragen
    - Üblicherweise verträgt man bereits das Mittagessen - leichte Kost - besser.

- Verstopfung
    - Rohes Obst und ungekochtes Gemüse sind optimal
    - Viel und täglich Früchte mit Backpflaumen oder Pflaumensaft.
    - Vor dem Frühstück mit Wasser verdünnten Zitronensaft.
    - Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, mindestens 1 Liter,
      besser etwas mehr, am besten, man probiert.
    - Mit am Wichtigsten ist das regelmäßige Essen.

- Sodbrennen
    - Sehr reife (würzige) Früchte meiden.
    - Keine in der Pfanne zubereiteten Früchte.
    - Kein Obst oder Gemüse mit harten faserigen Strukturen
      (manche Apfelsorten, Sellerie, etc.)
    - Häufig essen und jedesmal wenig (keine großen Mahlzeiten)
    - Nicht zum Essen trinken - mindestens eine halbe Stunde Abstand halten.
    - Niemals nach dem Essen hinlegen, besser sitzen.
    - Wenn die Probleme trotzdem anhalten, sprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt;
      besser auf Bicarbonate verzichten.

- Schwangerschaftsstreifen (Striae gravidarum)
Während einer Schwangerschaft kann es zu vielfältigen Hautveränderungen kommen, die aber in aller Regel völlig ungefährlich sind; aber viele Schwangere stören die Striae gravidarum.
Wird die Haut durch eine Schwangerschaft oder Gewichtszunahme gedehnt, entstehen kleine Risse im elastischen Unterhautgewebe, vor allem an Brust, Hüften Bauch und Schenkeln. Die Haut wird an den betreffenden Stellen dünner und die Blutgefäße schimmern bläulich durch. Später vernarben die Stellen und die Streifen werden weiß.

Sie sind erst bläulich-rot, später gelblich-weiß. Sie besitzen ein ähnliches Aussehen wie Narben:

Striae

Verschwinden tun sie bedauerlicherweise nicht mehr und betroffen sind davon 2 von 3 Schwangeren.
Kann man etwas dagegen tun?
Ja. Salben, die den Pflanzenextract Centella asiatica enthalten, sind in der Lage das Bindegewebe zu stabilisieren und können nachgewiesen diese Streifen verhindern, trägt man die Creme täglich einmal auf die entsprechenden Zonen (s.o.) auf. Centella asiatica ist seit vielen Jahren in Spanien von Schwangeren in der hier beschriebenen Art und Weise angewendet worden. Bedeutsame und unerwünschte Wirkungen sind nicht bekannt geworden. Bei den Indianern ist die Droge
brahmi, bestehend aus Centella asiatica und Herpestis monniera lange in Gebrauch.
Königstieger
wälzen sich zur Wundheilung in den Blättern der Pflanze und fressen sie, daher auch der Name "Tigergras". 100 g Salbe reichen etwa 3 Wochen und kosten um € 10.

- Ziehen in den Mutterbändern
Das Ziehen in den Mutterbändern zählt zu den häufigsten Beschwerden in der Schwangerschaft. Die Mutterbänder (lat: Ligamentum rotundum) verlaufen von der Gebärmutter beiderseits zur Beckenwand und weiter bis in den Bereich der Vulva. Sie halten den Uterus in einer aufrechten, stabilen Lage. Die Bänder bestehen aus den gleichen Muskelfasern, wie der Uterus selbst. Durch die Vergrößerung und damit Gewichtszunahme des Uterus in der Schwangerschaft, wird der Zug, der auf die beiden Bänder wirkt, verstärkt. Gleichzeitig spannt die gedehnte Uterusmuskulatur. Dies wird dann mitunter als Schmerz empfunden. Ausgelöst und verstärkt wird er häufig durch Lagewechsel im Bett, beim Laufen oder auch schon durch die Kindsbewegungen. Exakt zugeordnet kann er nicht werden. Die Beschwerden treten meist erst nach dem ersten Schwangerschaftsdrittel auf und werden am häufigsten in der Mitte des 2. Drittels registriert, manchmal aber auch erst später.

Die Schmerzen sind stechend, krampfartig oder ziehend entlang des Verlaufs der Bänder. Manchmal ist es auch nicht einfach, diese Symptomatik von anderen ernsten Erkrankungen, wie z.B. Appendizitis (Blinddarmentzündung), Nierensteinen, Plazentalösung oder Wehen abzugrenzen. Kommen Schwindel oder Erbrechen, Durchfall, Fieber, Blutungen oder Gebärmutterkontraktionen, die mit der Hand zu fühlen sind, hinzu, haben die Schmerzen wahrscheinlich eine andere Ursache und Sie sollten Ihren Frauenarzt konsultieren.

Die Beschwerden oder Schmerzen, die durch die Mutterbänder verursacht werden, sind selbst nicht gefährlich, weder für die Mutter, noch für ihr heranwachsendes Kind. Die beste Therapie sind Ruhe und Wärmflasche, gegen die Schmerzen eventuell ein Paracetamol-Zäpfchen. Falls dies nicht reicht, oder Sie weitere Fragen haben, fragen Sie .


- Check auf Infektionen - Ist mein werdendes Kind bedroht?
Lassen Sie sich von Ihrem Frauenarzt spezielle Handschuhe verschreiben

pH-Handschuh

mit denen Sie den pH-Wert in der Scheide regelmäßig selbst kontrollieren können. Ist er zwischen 4 und 4,4 ist alles paletti, ist er höher (alkalischer), sollte Ihr Arzt sofort durch einen Abstrich kontrollieren, ob das Milieu durch Bakterien gestört ist, die Gesundheit und Leben (Frühgeburt!) Ihres Nachwuchses bedrohen könnten.

- Impfungen in der Schwangerschaft - Was ist erlaubt?
Für Impfungen gibt es eine einfache Regel:
Lebendimpfstoffe sind streng verboten! Also Masern, Mumps, Röteln und Varizellen.
Und weiter:  Gelbfieber, Schluckimpfungen gegen Cholera und Typhus,
Ausnahme: Poliomyelitis (hier liegen - Lebendimpfstoff - ausreichend Erfahrungen vor). Mit Totimpfstoffen kann prinzipiell geimpft werden, allerdings mit strenger Indikationsstellung, also nur wirklich absolut notwendige Impfungen, das sind alle Anderen.

- Medikamente in der Schwangerschaft - Was ist erlaubt?
Am Besten ist es natürlich, in der Schwangerschaft auf Medikamente ganz zu verzichten, falls das möglich ist. Allerdings kommt man gelegentlich doch nicht ganz an der Einnahme von Medikamenten vorbei, es gibt auch eine ganze Reihe, die gefahrlos eingenommen werden können, bei denen keine nachteiligen Wirkungen auf das werdende Kind beobachtet wurden. Und einige Präparate mit solchen Vitaminen und Spurenelementen, die in unserer Nahrung nicht ausreichend vorhanden sind, muss eine Schwangere sogar einnehmen, will sie keine Störungen der Schwangerschaft riskieren.

SIE SOLLTEN NEHMEN

Stoff
Dosis pro Tag
Präparate-Name
Jod
 230 µg
 Jodetten 200 (1 x 1)
Folsäure
Eisen
 800 µg
 100 mg (mindestens)
 Plastulen N (2 x 1)

SIE KÖNNEN NEHMEN

Gegen Kopfschmerzen/Schmerzen... 
Paracetamol
Gegen Husten und Schnupfen....   
Wick Formel 44
Gegen Allergien...    
Tavegil, Fenistil
Gegen Erkältungs-Symptome...        
ASS (Aspirin)
Gegen Juckreiz und Hautallergien... 
Gegen Hautauschläge...  
Tannolact
Cortisonsalben
Gegen Sodbrennen...    
Tepilta
Gegen Übelkeit und Erbrechen...    
Peremesin
Gegen Verstopfung/Magen-Darm-Probleme...  
Früchtewürfel (1/2)
Gegen Durchfall...
Imodium
Gegen Verdauungsstörungen...
Maalox
Gegen Hämorrhoiden...
Anisan, Hametum
Gegen Pilz-Infektionen...
Nystatin

ERLAUBT IN GERINGEN MENGEN
 
Essen                           
NutraSweet, Caffeine
                                                                  
BESONDERS  NICHT - AUSSER VOM ARZT VERSCHRIEBEN

Alte Medikamente
Alte Rezepte
Starke Abführmittel Einläufe  
Hormone oder die Anti-Baby-Pille
Multi-Medikamente gegen Erkältung
Alkohol oder alkoholhaltige Medikamente
Nikotin                                                    

    
DIE EINNAHME NOTWENDIGER MEDIKAMENTE NICHT BEENDEN

Medikamente, die Sie wegen anderer Erkrankungen (z.B. bei Epilepsie, Hypertonie, Diabetes mellitus oder Asthma) einnehmen, auf keinen Fall beenden.

ABER SOFORT

Besprechen Sie diese Medikamenteneinnahme umgehend, so bald sie wissen, dass Sie schwanger sind, mit Ihrem Frauenarzt und dem Arzt, der die Medikamente verschrieben hat.

-
Namen für den Nachwuchs

Bevor Sie Ihrem Kind einen Namen geben, sollten Sie sich zuerst über dessen Bedeutung informieren:

Vornamenlexikon:

Powered by abfragen.de Die Infozentrale

- Das Neugeborene w

Ist mein Kind gesund und "normal"; prüfen Sie, ob es besonders groß oder eher klein ist (Knaben und Mädchen) und ob es eher zu den "Schwergewichten" oder in die "Federgewichtsklasse" fällt (bei der Geburt kleiner als 52 cm, größer als 52 cm).
Kinderwagen

  Top                                                                                                             Next