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![]() Um ein Sternbild zu erkennen, braucht es viel Phantasie, wie die Abbildung deutlich macht. Die
meisten unserer
Sternbilder waren bereits im Altertum bekannt. Erst
im 17. Jahrhundert
wurden weitere und besonders auch der südliche Himmel erfasst,
dadurch erhöhte sich ihre Zahl beträchtlich; 1922 in
Rom hat
die IAU 88
Sternbilder definitiv
festgelegt. 48 davon haben einen Bezug zur griechischen
Mythologie. Die
Darstellung der
Sternbilder ist prinzipiell auf zwei Wegen möglich: 1.
Himmelsansicht:
Zeigt die Sternbilder so wie wir sie von der Erde
aus sehen, also aus
unserer Blickrichtung ("Himmelskugel" von innen).
Sie
entspricht auch den heute üblichen Sternkarten. 2.
Globusansicht:
Sicht der Sternbilder vom Weltraum aus, so "wie sie der liebe Gott
sieht". Diese war früher üblich und ist noch auf
vielen alten
Zeichnungen zu sehen. 1. Großer Wagen, Teil des Großen Bären (Ursa Major) (Kallisto, Geliebte des Zeus, Mutter des Arkas): ![]() Der große Bär (Ursa Major) ist von den 88 das drittgrößte Sternbild und ist am Nordhimmel zu sehen. Trotzdem ist es eher unbekannt. Weitaus berühmter ist eine Gruppierung von sieben Sternen, die den Rumpf und den Schwanz des Bären darstellen und als Großer Wagen bekannt sind. Sie dient allgemein als Wegweiser zur Auffindung des Polarsterns. 2. Kleiner Bär (Ursa Minor) mit Polarstern (Arkas, Sohn des Zeus und edr Kallisto): ![]() Eine gute und umfassende Zusammenstellung aller Sternbilder findet man hier: .Top Next |