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 Praxis Dr. med. Erik-C. Miller 
                                                                                                                                                                                                                                                                                         

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Mein erstes Buch ist gerade erschienen:

    Jungbrunnen gesucht, Alt werden ohne alt zu sein (ISBN 978-3-938684 -32-0, 304 S., € 39,-)

Es lohnt sich, einen Blick hineinzuwerfen, z.B. in einer großen Buchhandlung oder es auszuleihen.

Sie werden fragen, warum ich dieses Buch geschrieben habe.

Ich erinnere mich, dass in den Jahren 2002 bis 2006 die Hormontherapie in Ungnade gefallen war. Alle führenden Gynäkologen waren plötzlich dagegen, Hormone zu verabreichen. Es gab nur wenige, die das ganze für Unsinn hielten. Dazu gehörte Prof. DDr. med. Johannes Huber aus Wien (Österreich), den ich nicht kenne, aber sehr schätze und Prof. Dr. Dr. med. Alfred O. Mück aus Tübingen, mit dem ich sehr viele konstruktive Gespräche führte.

Ab etwa 2008 wollte keiner mehr überhaupt etwas gegen Östrogen gesagt haben. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die Antibabypille auch ein Gestagen enthält und dieses ist sicher in geringem Maße krebsfördernd. Das hat aber die Krankenkassen nicht interessiert, denn die Pille wird ja nur in sehr jungen Lebensjahren (bis 20) bezahlt und danach muss die Frau selber zahlen. Was die Krankenkassen dann noch machten, können Sie in diesem Buch nachlesen.

Ja, so fing es an. Ich habe früher viele wissenschaftliche Arbeiten verfasst und Vorträge gehalten, jeweils mehr als 40. Von den Arbeiten sind sehr viele Standards geworden. Weil ich über griechische Mythologie mit meinem kleinen Sohn schreiben wollte, meinte dieser: „Papa, schreib doch das mit den Hormonen mal auf, ist das Thema nicht wichtiger?“

 Als ich dieses Buch anfing, dachte ich, mehr als 10 oder 20 Seiten kann ich nicht schreiben. Und dann fiel mir der Vergleich zur Natur ein. Dies war die nötige Abrundung, die so interessant ist, wie ich es vorher nicht wusste, aber urteilen Sie selbst.

Ich denke, dass mir gelungen ist, das Thema umfassend und allgemein zusammen-zustellen oder zusammenzufassen, ganz wie Sie es beurteilen wollen. Ich bin gespannt auf Ihre Kritik, negativ und positiv, denn beides ist mir wichtig.

Ich habe versucht ein Buch zu schreiben, das man an jeder Stelle aufklappen und mit Interesse lesen kann. Ich hoffe, das ist mir gelungen.

Die aneren Publikationen können Sie natürlich ebenfalls einsehen, eine e-mail genügt.


We regret that at the moment not yet all left and above in the task bar in English for the order; we operate on it.


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