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Praxis Dr. med. Erik-C. Miller |
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Portiokappe
![]() Eine Möglichkeit besteht darin, die Ejakulation zwar ungehindert zuzulassen, dafür aber das Eindringen der Spermien aus der Vagina in die Gebärmutter zu verhindern. Man kann dem Muttermund eine Kappe aufsetzen. Die vor etwa 150 Jahren von dem Berliner Gynäkologen Wilde eingeführte Portiokappe, die es auch heute noch gibt, hat sich nicht durchgesetzt, das Handling ist zu umständlich.
Allerdings bewegt sich jetzt hier etwas.
Der
letzte Schrei auf diesem Gebiet ist das "Lea
contraceptivum",
eine 5,5 cm große Kappe (passt für jede Frau), die jede Frau
leicht
selbst setzen kann:
und die sich an den Muttermund ansaugt. Beim Einsetzen von lea®contraceptivum in die Vagina (Scheide) wird Luft verdrängt, die durch das eingebettete Ventil austritt. Hierdurch entsteht eine Sogwirkung, die lea®contraceptivum an den Muttermund ansaugt. Der so gebildete Unterdruck hält lea®contraceptivum in Position; es sitzt sicher, ohne zu verrutschen. Spermien können nicht durch das Ventil aufsteigen, während Menstruationsflüssigkeit und Sekret abfließen können. lea®contraceptivum umschließt also den Muttermund und stützt sich auf der hinteren Scheidenwand ab; daher kein Verrutschen beim Sex. Lea hält bei regelmäßigem Gebrauch etwa 1 Jahr. Lea ist nicht rezeptpflichtig, dass heisst die Beschaffung ist ohne Arztkonsultation möglich - aber nicht ratsam! We regret that at
the
moment not yet all left and above in the task bar in English for the
order;
we operate on it.
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