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 Praxis Dr. med. Erik-C. Miller 
                                                                                                                                                                                                                                                                                         

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Sterilisation der Frau (Tubenligatur)   w

Wirkungsweise
Verschluß der Eileiter (Tuben) welche das Ei von den Eierstöcken zur Gebärmutter transportieren. Entweder werden die Tuben durchtrennt und unterbunden oder elektrisch verkocht oder auch mit Clips abgeklemmt.
Keine Spermien, kein Ei - keine Schwangerschaft.
PEARL -Index
0,2 - 0,4
Ungefähre Kosten               Unterschiede hinsichtlich Krankenhaus und Operateur.
Ambulante Durchführung ist kostengünstiger.
Schutz vor  Infektionen nein, evtl. treten aufsteigende, schwere Entzündungen seltener auf, der Weg für Krankheitserreger durch Scheide und Eileiter ist jetzt nicht mehr möglich, der Weg ist dann verschlossen.
Anwendung
Die Operation erfolgt in Vollnarkose: Sog. Bauchspiegelung.
Durch einen 1 cm kleinen Schnitt im Bauchnabel wird ein Laparoskop in den Bauchraum geschoben, durch dieses Rohr wird der ca. 20-min-Eingriff (unter Sicht) dann durchgeführt. Im Anschluss an eine Entbindung oder im Zusammenhang mit einem Schwangerschaftsabbruch wird der Eingriff am häufigsten ausgeführt.
Vorteile
Einmalige Entscheidung. Die biologischen Funktionen werden nicht beeinträchtigt, auch nicht das Liebesleben.
Nachteile
Operativer Eingriff nötig. Die Methode ist endgültig, d.h. sie ist operativ nur schwer -  und mit hohen Kosten (die Versicherung zahlt nicht) - rückgängig zu machen. Dies wünschen später ca. 1 % aller sterilisierten Frauen.  Sie kommt deshalb prinzipiell nur für Frauen mit abgeschlossener Familienplanung in Frage, die bereits Kinder geboren haben. Manche Frauen haben nach dem Eingriff stärkere Regelbeschwerden.
Sofort einen Arzt konsultieren, bei:
Für die postoperative Phase erhält man vom Operateur Anweisungen. Ausbleiben oder starke Verspätung der Regelblutung, anhaltende, leichte Schmerzen im Bauchraum, Übelkeit oder Erbrechen und Ziehen in den Brüsten.
Eine Schwangerschaft ist zwar extrem selten, aber möglich.

We regret that at the moment not yet all left and above in the task bar in English for the order; we operate on it.

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